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Polestar Precept: vom Konzept zum Auto, Folge 9

Leistung unter Druck. Es war alles andere als einfach und die Zeit denkbar knapp. Bis zum Bergrennen am Goodwood Hill mussten die Fahrwerk- und Fahrdynamik-Teams einen Prototypen des Polestar 5 bereit haben.

Front view of a Polestar 5 at the Goodwood hillclimb.

Ein Produkt in der frühen Entwicklungsphase zu präsentieren, ist immer aufregend und es steht viel auf dem Spiel. Davon lassen sich die Fahrwerk- und Fahrdynamik-Teams allerdings wenig beeindrucken.

Während sich eingefleischte Autofans auf eine der wichtigsten Veranstaltungen im Automobilkalender vorbereiteten, das Goodwood Festival of Speed, arbeiteten die Fahrwerk- und Fahrdynamik-Teams von Polestar unermüdlich daran, den Prototypen des Polestar 5 für das Bergrennen vorzubereiten. Lenkung, Aufhängung, Reifen und mehr – alles musste perfekt kalibriert werden, bevor der Prototyp die Bergstrecke in Angriff nehmen konnte.

Das Bergrennen ist eine der Hauptattraktionen des Festivals und selbst erfahrene Rennfahrerinnen und Rennfahrer setzen es auf die Liste der Dinge, die sie einmal im Leben gemacht haben möchten. Für das Fahrdynamik-Team hatte es einen weiteren Zweck: die Möglichkeit, die Fahrdynamik des Fahrzeugs unter realen Bedingungen zu bewerten. Das Team hatte erst wenige Strassentests durchgeführt und konnte das Fahrzeug bisher noch nicht ausreizen. Das Bergrennen war daher von unschätzbaren Wert.

Erfahre in Folge 9 unserer Dokumentationsreihe «Vom Konzept zum Auto» mehr darüber, wie die Teams den Polestar 5 Prototypen auf das Goodwood Festival of Speed vorbereiteten und Fahrwerk und Fahrdynamik perfekt einstellten.

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