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Polestar Precept

Manchmal fügt sich einfach alles perfekt zusammen: jede Ambition, jede Hoffnung, jedes Ziel, jeder Traum und jeder Plan.

Genau das ist Polestar gelungen. Unsere ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele, unsere technologischen Pläne und unser Streben nach kompromisslosem Design haben sich nahtlos miteinander vermischt und sind dabei zu einer perfekten Einheit verschmolzen.

Das Ergebnis heißt Polestar Precept. 

Machen Sie sich am besten selbst ein Bild davon.

Precept

Polestar hat eine Vision: dass nachhaltige Materialien neue Design-Horizonte eröffnen und gleichzeitig den Begriff Premium neu definieren, dass Technologie die Lücke zwischen Fahrer und Auto schließen kann und dass Design-Sprachen sich immer weiterentwickeln (sollten). Mit dem Polestar Precept wird diese Vision Wirklichkeit.

Dabei geht es aber nicht um abgehobene Science-Fiction-Ideen. Die nachhaltigen und recycelten Materialien im Precept können bereits jetzt produziert werden. Das Design ist futuristisch und doch realistisch, es ist der nächste Schritt, kein Quantensprung, zumindest für Polestar. Die Technologie stammt aus einer nahen Zukunft, so nah, dass sie fast schon Gegenwart ist. Wir haben uns am Morgen orientiert, nicht am Übermorgen.

Der Precept ist kein Konzeptauto. Er ist eine Absichtserklärung. Eine Deklaration unseres Ziels und unserer Pläne. Eine Regelvorgabe für zukünftige Vorhaben.

Mit anderen Worten eine Richtschnur, wie die englische Bezeichnung „Precept“ schon sagt.

Precept news

„Die Ästhetik des Polestar Precept ist von modernster Technologie inspiriert und nicht von althergebrachten Referenzen aus der Automobilindustrie“, erklärt Polestar Head of Design Maximilian Missoni das Design-Konzept des Polestar Precept. „Wir wollten die bisherigen Konventionen der Automobilbranche in Frage stellen und mit einem avantgardistischen Design ein ganz neues Kapitel aufschlagen.“

Neugierig geworden?

Die Reise zu mehr Nachhaltigkeit endet nie. Es gibt immer noch mehr Verbesserungen, die umgesetzt werden könnten, neue Technologien, die eingesetzt werden müssten, und neue Lösungen, die ausprobiert werden sollten. Eben die klassische unendliche Geschichte.

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Premium nicht einfach um jeden Preis, dafür steht für uns das im 3D-Druckverfahren hergestellte Material der Sitze im Precept. Seine unverwechselbare Optik und Haptik wird einem Premium-Fahrzeug mehr als gerecht und besteht dabei aus nur einem einzigen Garnstrang. Variationen dieses Materials kennt man bereits – aus der Modewelt. Wir haben es einfach mal in die Automobilwelt geholt. Und das nicht nur wegen der tollen Optik.

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Powered by Google. Ein Hinweis, der sich auf vielfältige „intelligente“ Geräte beziehen kann, vom Telefon bis zum Kühlschrank. Und jetzt auch auf Autos.

Mehr über das System erfahren

Der Polestar Precept ist sowohl ambitioniert als auch logisch, denn er ist die nächste Station auf der Design-Reise von Polestar und eine Vision, die zum Greifen nah ist. Er ist mit dem zukünftigen Infotainment-System von Polestar ausgestattet, das sich durch bessere Sicherheit, weniger Ablenkung und ein stets an den Kontext angepasstes Benutzererlebnis auszeichnet. Sowohl bei der Innenausstattung als auch bei der Außengestaltung haben wir auf nachhaltige oder recycelte Materialien gesetzt, die in keiner Weise verdeckt oder versteckt werden, sondern gerade aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften in Szene gesetzt werden.

Die nächste Evolutionsstufe des Infotainments

Wir haben mit Google zusammengearbeitet, um für den Polestar 2 ein nahtloses, Android-basiertes Infotainment-Erlebnis zu entwickeln. Als es jedoch um das Benutzererlebnis im Fahrzeug ging, stießen wir in der automobilen Welt auf mehrere Herausforderungen: Die Navigation wies große Lücken auf, die Apps waren nichts als traurige Schatten ihrer Smartphone-Ebenbilder, und über die Spracherkennung wollen wir lieber gar nicht erst reden.

Die nächste Evolutionsstufe wird auf dem derzeitigen verbundenen Benutzererlebnis im Polestar 2 aufbauen. Dabei wird sich der Google Assistant mittels fortschrittlicher Sprachtechnologie, die noch mehr Sprachen sowie Mundarten und Dialekte versteht, zu einem noch nützlicheren Kopiloten entwickeln und dem Benutzer ein noch individuelleres Erlebnis bieten. Die Wartezeit an der Ladestation können Sie sich künftig mit Videostreaming von Ihren Lieblings-Apps und -Services vertreiben. Selbst Ihre bevorzugten Beleuchtungs-, Klimatisierungs- und Sitzeinstellungen werden automatisch vorgenommen, um Ihnen stets ein nahtloses Fahrerlebnis zu bieten.

Ein solches Benutzererlebnis gab es bislang noch nie in einem Auto. Und den ersten Vorgeschmack davon erhalten Sie in einem Polestar.

Verfolgung der Augenbewegungen und Näherungssensoren

Man muss nicht immer alles wissen.

Was einst als eine subtile Bestrafung für allzu neugierige Zeitgenossen begann, hat sich inzwischen beim Design von Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMIs) zu einem grundsätzlichen Leitprinzip entwickelt. Während die Displays nicht nur immer größer und hochauflösender, sondern auch mit immer mehr Funktionen „zur Verbesserung des Benutzererlebnisses im Fahrzeug“ belegt werden, geht es leider immer seltener darum, ob sie tatsächlich wichtige Informationen anzeigen, sondern vor allem darum, wie farbenfroh, interaktiv und (wenn wir ehrlich sind) ablenkend sie sein können.

Und das ist nicht nur unnötig, sondern auch gefährlich. Obwohl leuchtstarke, farbenfrohe und verspielte Displays auf den ersten Blick wunderschön aussehen, lenken sie den Fahrer unnötig ab. Besonders im Dunkeln können sie es dem Fahrer erheblich erschweren, das vor ihm liegende Verkehrsgeschehen deutlich zu erkennen und vollständig zu erfassen. Deshalb nutzt Polestar einen doppelten Sensoransatz, um sicherzustellen, dass eine Mensch-Maschine-Schnittstelle immer nur die wichtigsten Informationen zum richtigen Zeitpunkt bereitstellt.

Der erste Sensor verfolgt die Augenbewegungen. Die Mensch-Maschine-Schnittstelle weiß immer, wohin der Fahrer gerade blickt und passt die verschiedenen Displays im Fahrzeug entsprechend an.

Der zweite Sensor überwacht die Annäherung ans Display. Wenn der Sensor im Display erkennt, dass sich ihm eine Hand nähert, passieren mehrere Dinge auf einmal: Das Display zeigt mehr Informationen an, die Schaltflächen und Regler werden zur einfacheren Bedienung vergrößert und die Helligkeit des Displays erhöht sich.

Man muss nicht immer alles wissen. Zumindest dann nicht, während man ein Auto lenkt. Die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle von Polestar zeigt Ihnen alles, was Sie wissen müssen, immer genau zum richtigen Zeitpunkt an.

Neue Einsatzmöglichkeiten für Kunststoffe

Kunststoff hat als Material eine bewegte Geschichte hinter sich.

Einst galt Kunststoff als revolutionäres Wundermaterial und als Ideallösung für alle erdenklichen Probleme. Es ist transparent und formbar wie Glas, aber bei weitem nicht so zerbrechlich. Deshalb findet Kunststoff seit jeher unzählige Anwendungen.

Allerdings landet Plastikmüll trotz seiner Wiederverwertbarkeit wegen mangelhaften Recyclings und des geringen Restwerts größtenteils auf der Deponie. Und im Meer. Die traurige Jahresbilanz: rund acht Millionen Tonnen.

Doch  Kunststoff ist im Begriff, seinen schlechten Ruf loszuwerden. Durch innovative Verfahren und kreative Lösungen werden neue Möglichkeiten der Verwertung von Altkunststoffen erschlossen. Einige davon setzen wir in die Praxis um.

3D-Verfahren

Das erste dieser innovativen Verfahren ist Strick im 3D-Verfahren. Der aus der Mode- und Sportschuhindustrie bereits bekannte Stoff besteht zu 100 % aus recycelten PET-Flaschen. Er überzeugt durch hochwertige Optik und Haptik und verursacht dank passgenauer Fertigung keine Abfälle in der Produktion.

Das zweite Material ist recyceltes Nylon 6 aus alten Fischernetzen. Diese Netze werden von einer internationalen Sammelorganisation zur Verfügung gestellt, die eine nachhaltige Versorgung sicherstellt und zugleich verhindert, dass Plastikmüll im Meer landet.

Die dritte Werkstoffgruppe umfasst Kork und Flaschenverschlüsse aus der Weinwirtschaft. Diese Materialien sowie Rezyklate aus der Korkproduktion fließen in die Herstellung der PVC-Innenausstattung ein.

Die vierte Kategorie bilden die Flachsgewebe von Bcomp und das innovative Material powerRibs™, das bei der Herstellung der Rücksitze verarbeitet wird.

Bei keinem dieser Werkstoffe wird in puncto Qualität oder Design ein Kompromiss eingegangen. „Ganz im Gegenteil. Sie bieten weitere hochwertige, moderne und stilvolle Möglichkeiten in der Ausführung, die unsere designorientierten Produkte aufwerten“, kommentiert Maximilian Missoni, Head of Design bei Polestar. „Wir konnten aus neuen Zusammenhängen und Technologien eine völlig neue Ästhetik ableiten und leisten damit einen Beitrag für die Gesellschaft.“

Kunststoff hat mehrere Entwicklungsstufen durchlaufen: vom Wundermittel zur Umweltsünde, hin zu einer neuen, nachhaltigen Definition des Begriffs Premium. Kunststoff hat das dritte Stadium in  seiner Geschichte erreicht, in dem die Vorteile der unglaublichen Langlebigkeit dieses Materials optimal zum Tragen kommen.

Weniger Plastikmüll im Meer. Mehr Premium in einem Polestar.

Polestar und Bcomp

Manchmal wird aus Science-Fiction exakte Wissenschaft.

Die Vermischung  von Technologie und lebender Materie ist eine uralte Science-Fiction-Idee. Dasselbe gilt für den Austauch des Mechanischen durch Organisches. Nur sehr selten sind solche Zukunftsideen nicht nur umsetzbar, sondern auch unglaublich praktisch. Das gilt beispielsweise für die Materialien von Bcomp.

Bcomp mit Sitz in Freiburg in der Schweiz ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von Naturfaserverbundwerkstoffen, das seit 2003 nachhaltige Materialien für eine Vielzahl von Anwendungen herstellt. Das ist gelebte Science-Fiction, denn diese Werkstoffe bestehen aus Naturfasern. Im Rahmen einer Partnerschaft mit Bcomp verarbeiten wir zukünftig zwei dieser innovativen Verbundwerkstoffe dHerstellers.

Innovative Innen- und Außenmaterialien

Das erste dieser Materialien ist das aus Flachsfasern gefertigte Gewebe ampliTex™. Durch den Einsatz im Innenraum werden sowohl Vibrationen als auch das Gesamtgewicht reduziert. Die Fasern werden nicht chemisch, sondern mechanisch verarbeitet, und Flachs stellt im Vergleich zu anderen Nutzpflanzen keine besonderen Ansprüche an den Boden.

Das zweite, ebenfalls aus Flachs hergestellte Material heißt powerRibs™. Dank einer dreidimensionalen gitterartigen Struktur ist die das Material robust aber dennoch äußerst biegsam und ideal geeignet für Fahrzeugverkleidungen.  Das Trägermaterial ist deutlich dünner,  wodurch wiederum Gewicht und Werkstoff eingespart werden. Und die Vibrationen im Innenraum werden um  250 % reduziert. Außerdem wird durch dieses Material die Crashsicherheit erhöht.

Innovative Materialien aus natürlichen Rohstoffen waren einst reine Zukunftsmusik. Möglicherweise werden sie schon bald in einem Polestar verbaut.

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