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Schön wars: Abschlussrunde mit dem Polestar 1

Präzise Technik, elektrisierende Leistung, akribische Liebe zum Detail: Der Polestar 1. Unser aller erstes Modell hat sein Produktionsende bald erreicht und wird zum Sammelstück. Zusammen mit zehn auserwählten Personen haben wir unseren Performance-Hybrid der GT-Klasse im Rahmen einer exklusiven Fahrt von unserem Space in Zürich durch die Rheinschlucht bis nach Laax nochmals richtig geehrt und genossen. Ein Tag, der Fahrspass und Nachhaltigkeit vereinte. Das waren unsere Highlights:

Er hat eine unglaublich starke Leistung und ist trotzdem sehr kontrolliert.

Samstagmorgen und die ersten Gäste trafen neugierig und aufgeregt in unserem Space in Zürich ein. Auf sie wartete eine exklusive Fahrt mit unserem Polestar 1. Nach einem gemütlichen Ankommen präsentierten Sebastian Schndyder, Head of Sales & Operations und Tobias Glauser, PR & Event Manager, spannende Insights zu unserer Marke und unserer Mission. „Polestar steht für viel mehr als elektrische Performance Fahrzeuge. Wir sind motiviert, leistungsstarke Elektroautos zu produzieren, die eine Vorreiterrolle in der Automobilindustrie sind und den Weg in Richtung vollelektrische und klimaneutrale Zukunft weisen“, so Tobias.

Nach der kurzen Vorstellung von Polestar und ein paar „Häpplis“ für den Magen hiess es dann schon bald: Einsteigen, anschnallen und losfahren. Mit insgesamt fünf Polestar 1 fuhren wir aus unserem Space in Zürich Richtung Bündnerland und ergatterten auf dem Weg einige neugierige Blicke. Einen Polestar 1 zu sehen ist in der Tat eine Seltenheit, denn nach seiner dreijährigen Produktionszeit gibt es weltweit nur 1500 Exemplare von dem Performance-Hybrid. Als wir etwas aus dem Stadtverkehr kamen, konnten die Teilnehmenden endlich die Leistung des Polestar 1 geniessen. Seine 609 PS machten sich auf den geraden Strecken durch die Rheinschlucht und später durch die kurvigen Bündner Bergstrecken spürbar. „Er hat eine unglaublich starke Leistung und ist trotzdem so kontrolliert“, berichtet ein Teilnehmer. Ein Benzinmotor und drei Elektromotoren sorgen für diese dynamische Drehmomentverteilung und schaffen Kurventraktion und Balance zugleich.

Nach einer Weile purem Fahrspass auf abwechslungsreichen Strecken machten wir einen Halt im Riders Hotel in Laax, wo wir uns kulinarisch verwöhnen liessen und unsere Eindrücke vom Polestar 1 untereinander austauschten. Nach dieser Fika, wie wir auf Schwedisch eine längere, gemütliche Pause mit Verpflegung nennen, ging es weiter ins rocksresort, wo uns Markus Wolf, CEO der Weissen Arena Gruppe, spannende Einblicke zum Nachhaltigkeitsprojekt der beliebten Bergdestination Laax präsentierte.

Laax & Polestar: Zwei Partner, ein Ziel

Laax als Zwischenstopp war kein blinder Zufall, denn mit Laax teilen wir die gleichen Ziele: Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, unserem CO2-Fussabdruck zu reduzieren und ein Wegweiser in Richtung klimaneutrale Zukunft sein. Laax möchte die weltweit erste selbstversorgende Bergdestination werden. Das bedeutet, dass der gesamte Energiebedarf der Destination durch regional produzierte und 100 % erneuerbare Energie abgedeckt werden soll. Und dieses Ziel will Laax in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dessen Bevölkerung bis 2030 erreichen. 2030 ist auch für uns eine bedeutende Jahreszahl, denn bis dahin möchten wir ein komplett klimaneutrales Auto auf den Markt bringen – von der Wiege bis zur Bahre.

Zurück nach Zürich

Mit gesättigtem Magen und vielen Eindrücken zum Nachhaltigkeitsprojekt für Laax fuhren wir am späteren Nachmittag wieder zurück zu unserem Space nach Zürich. Die lachenden Gesichter der Teilnehmenden freuten uns enorm und liessen auf ein gelungenes Event schliessen. Was für ein Tag! Wir danken allen Teilnehmenden, Markus Wolf sowie allen Angestellten des Riders Hotel und des Rock Resort, die alle zu diesem eindrucksvollen Tag beigetragen haben.

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