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Die Präsentation des Polestar Precept war ein voller Erfolg. Ungeachtet der Absage des Genfer Auto-Salons löste die Enthüllung des Precept rund um den Globus eine enorme Welle der Aufmerksamkeit und Begeisterung aus.

Polestar Precept

Das hat teilweise mit dem zu tun, was der Precept ist. Was er nicht ist? Ein Konzeptauto, das dafür steht, wie Autos in einer Zukunft mit schier unerschöpflichen Geld- und Materialressourcen sein könnten. Der Precept steht dafür, wie Autos sein sollten. Er ist unser Kompass für die Zukunft, eine Verkörperung unserer Ambitionen und unseres Engagements für eine nachhaltige Zukunft. Er ist eigentlich das genaue Gegenteil eines Konzeptautos. Er ist eine Absichtserklärung. Er ist der nächste Schritt.

Auch die Presse ist auf den Precept aufmerksam geworden. Selbst nach einem flüchtigen Blick in die Presseberichte der letzten Wochen wird klar, dass der Precept als das wahrgenommen wird, was er ist: ein Versprechen aus der nahen Zukunft und nicht eine weit entfernte Vision. Das hört sich zum Beispiel so an:

„Mit dem Precept stellt Polestar eine schicke Limousine vor, und auch wenn noch nichts über die Performance verraten wurde, ist es nicht schwer, sich eine produktionsreife Version dieses E-Autos vorzustellen, die jederzeit an einem vorbeizieht.“ -The Verge

„Viele dieser Konzepte sind auf die ferne Zukunft gerichtet, aber 2020 zeigt Polestar, was schon bald möglich sein könnte.“ -Roadshow by CNET

„Polestar hatte bereits angekündigt, bei der Innenausstattung auf nachhaltige, leichte Materialien zu setzen, und jetzt sehen wir die ersten Früchte dieser Arbeit.“ -Motor Trend

„Im Vergleich zu vielen Konzeptautos wirkt die Innengestaltung des Precept geradezu zurückgenommen und realistisch.“ -Car and Driver

Aber auch darüber hinaus hat der Precept in der Öffentlichkeit viel Aufmerksamkeit erhalten. Polestar China hat z. B. eine einstündige Podiumsdiskussion mit wichtigen Akteuren der Industrie veranstaltet (die mehr als 15 Millionen Zuschauer angezogen hat). Hier wurden alle Aspekte des Precept diskutiert, auch seine Symbolik.

Denn der Precept steht für die nächste Phase der Elektromobilität. Eine, die nicht den Bühnen von Autosalons vorbehalten ist. Er soll der Beweis sein, dass ressourcenschonende, nachhaltige Materialien für den Innen- und Aussenraum nach einem Premiumprodukt aussehen und sich auch so anfühlen können. Dass es Infotainmentsysteme mit einer schnelleren und intuitiveren Bedienung geben kann. Dass sich die Designsprache kontinuierlich ändern kann. Und vor allem: dass dies alles in greifbarer Nähe ist.

Das ist die vielleicht wichtigste Aussage, die wir mit dem Precept treffen. Veränderungen müssen sein, und sie müssen jetzt sein. Thomas Ingenlath, der CEO von Polestar, hat dies jüngst so beschrieben: „Wie die Elektrifizierung der Mobilität derzeit vorangetrieben wird, ist nicht zufriedenstellend und vor allem zu langsam“, sagte er in einem Interview mit Automotive News Europe, „wir müssen dringend über den nächsten Schritt reden.“

„Der Fokus sollte nicht auf einer CO2-Reduzierung liegen“, sagte er weiter. „Denn letztlich geht es nicht um eine CO2-Reduzierung, sondern um eine völlige Vermeidung von CO2. Unser Ziel sollte also ein Auto sein, das keinerlei CO2 verursacht.“

Die Vorstellung von einer emissionsfreien Elektromobilität stellen Anhänger der Verbrennungstechnik oft in Frage und weisen auf die CO2-Emissionen bei der Produktion von Elektroautos hin. Und sie haben nicht ganz unrecht. Aber genauso wie die Reise zu einer vollelektrischen Zukunft ist auch die Reise zur CO2-Neutralität und zu lückenloser Nachhaltigkeit genau das: nämlich eine Reise. Und jeder kleine Schritt bringt uns näher an diese Zukunft heran, über die es sich zu reden lohnt. Einer der Schritte ist das Upcycling von Materialien für die Innen- und Aussenausstattung: Im Precept haben wir es geschafft, die Sitzflächen in einem 3D-Druckverfahren aus recycelten PET-Flaschen herzustellen – eine echte Aschenputtelgeschichte! Ein weiterer Schritt ist der Einsatz von nachwachsenden Materialien, wie das Flachsgewebe vom innovativen Schweizer Unternehmen Bcomp, das auch im Precept zu finden ist.

Den Polestar Precept als „den nächsten Schritt“ zu bezeichnen, ist daher nicht ganz richtig. Denn wir gehen diesen Schritt bereits. In die richtige Richtung. Und wir hoffen, dass die Autoindustrie sich uns anschliesst.

Polestar Precept

Diese Begeisterung lässt sich zu einem Grossteil darauf zurückführen, wofür der Precept steht. Er ist nämlich kein Konzeptfahrzeug, das zeigen soll, wie ein Auto in einer fernen Zukunft aussehen könnte, in der Geld keine Rolle spielt und alle Ressourcen unerschöpflich sind. Der Polestar Precept zeigt, wie das Auto der Zukunft aussehen sollte. Er ist unser Wegweiser in die Zukunft, die perfekte Verkörperung unserer ehrgeizigen Ziele und demonstriert unsere Verpflichtung zu einer nachhaltigeren Zukunft. Das macht ihn zum genauen Gegenteil eines Konzeptfahrzeugs: zu unserem Zukunftsversprechen. Der Precept ist unser nächster Schritt in diese Zukunft.

Auch in der Presse finden sich zahlreiche Berichte. Selbst ein beiläufiger Blick auf die Presseartikel der letzten Wochen zeigt, dass der Precept als das wahrgenommen wird, was er ist: ein realistisches Versprechen für eine nahe Zukunft anstatt lediglich eine utopische Vision. Nachfolgend finden Sie einige Pressezitate:

„Der Precept ist eine elegante Limousine mit umwerfendem Design. Obwohl Polestar dafür noch keine Leistungsdaten bekannt gegeben hat, fällt es einem nicht schwer, sich eine serienreife Version dieses Elektroautos vorzustellen, das garantiert viele begeisterte Käufer finden wird.“ – The Verge

„Meistens geben uns Konzeptfahrzeuge nur einen Ausblick in eine ferne Zukunft. In diesem Jahr hat uns Polestar jedoch ein Konzept für eine Zukunft präsentiert, die schon bald in greifbare Nähe rücken wird.“ – Roadshow by CNET

„Polestar hat angekündigt, dass seine zukünftigen Interieurs aus nachhaltigen und leichten Materialien bestehen sollen. Jetzt sehen wir die ersten Früchte dieser Entwicklungsarbeit.“ – Motor Trend

„Im Vergleich zu den meisten anderen Konzeptfahrzeugen wirkt das Interieur des Precept deutlich unaufgeregter und realistischer.“ – Car and Driver

Auch in der Öffentlichkeit sorgte der Polestar Precept für reichlich Furore. Beispielsweise veranstaltete Polestar China ein einstündiges Diskussionsforum, an dem führende Branchenvertreter teilnahmen. Gemeinsam erörterten sie die technischen und designspezifischen Innovationen des Precept und sprachen darüber, wofür er steht. Fast 15 Millionen Zuschauer verfolgten die Diskussion.

Der Precept steht für die nächste Evolutionsstufe der Elektromobilität – eine realistische Elektromobilität in einer greifbaren Zukunft, die nicht nur als kühne Vision auf den Automessen der Welt präsentiert wird. Der Precept ist der Beweis, dass nachhaltige Interieur- und Exterieurmaterialien nicht nur den Abfall reduzieren, sondern auch wie Premiummaterialien aussehen (und sich genauso anfühlen) können. Er zeigt, dass sich die im Fahrzeug integrierten Systeme noch reaktionsfreudiger und intuitiver gestalten lassen als bisher und dass sich eine Designsprache kontinuierlich weiterentwickelt. Und er zeigt vor allem, dass alles davon schon sehr bald Realität sein wird.

Das ist zweifellos die wichtigste Aussage, für die der Precept steht. Wir brauchen unbedingt Veränderungen, und wir brauchen sie jetzt. Genau darauf hat Polestar CEO Thomas Ingenlath bereits in einer Reihe von aktuellen Veröffentlichungen hingewiesen. „Der Umstieg auf die Elektromobilität erfolgt momentan nicht zufriedenstellend und vor allem noch viel zu langsam“, sagte er beispielsweise in einem Interview mit Automotive News Europe. „Deshalb müssen wir jetzt über den nächsten Schritt reden.“

„Es genügt nicht, den CO2-Ausstoss nur zu verringern“, fährt Thomas Ingenlath fort. „Wenn wir ehrlich sind, dann geht es uns nicht nur um eine Reduzierung der CO2-Emissionen, sondern um deren vollständige Eliminierung. Deshalb brauchen wir Autos, die gar kein CO2 mehr ausstossen.“

Gleichzeitig werden die Verfechter des herkömmlichen Verbrennungsmotors nicht müde, das emissionsfreie Autofahren als eine unerreichbare Utopie zu verspotten, da schliesslich auch bei der Herstellung von Elektroautos Emissionen entstehen. Und damit haben sie – zumindest im Moment – auch nicht ganz unrecht. Aber die technischen Fortschritte, die wir inzwischen bei der Entwicklung rein elektrischer Autos erzielt haben, stehen ebenso für eine kontinuierliche Evolution wie der Weg, den wir bereits zur CO2-Neutralität und vollständigen Nachhaltigkeit eingeschlagen haben. Wir folgen diesem Weg unbeirrbar. Mit jedem Schritt kommen wir einer Zukunft näher, über die es sich lohnt, zu reden. Dazu gehört beispielsweise das Upcycling von gebrauchten und weggeworfenen Materialien, aus denen sich Komponenten für das Fahrzeuginterieur und -exterieur herstellen lassen. Ein weiteres hervorragendes Beispiel ist die aschenputtelartige Verwandlung von gebrauchten PET-Flaschen in den wegweisenden 3D-Knit-Bezugsstoff, den man im Precept bewundern kann. Oder der Einsatz von nachhaltigen Materialien, die (buchstäblich) im Boden wachsen wie die vom Schweizer Innovator Bcomb hergestellten Hightech-Verbundfasern aus Flachs, die wir ebenfalls im Precept verbauen.

Den Polestar Precept als unseren „nächsten Schritt“ zu bezeichnen, wird den Tatsachen also fast schon nicht mehr gerecht. Schliesslich sind wir längst dabei, diesen Schritt zu gehen. Er führt uns in die richtige Richtung. Wir hoffen, dass die gesamte Branche unserem Beispiel folgen wird.

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