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Digitale Innovationen

Polestar ist ein Grenzgänger. Da wir der gesamten Branche als Leitstern dienen, versuchen wir, uns stets in einem innovativen Neuland aufzuhalten, das direkt an der Grenze zur Zukunft liegt. Wer andere führt, kann niemandem folgen.

Dabei führt uns unser Pioniergeist ständig in unerwartete und unbekannte Territorien. Doch wenn man zu den ersten gehört, die ein Neuland betreten, hat man dort auch den grössten Gestaltungsspielraum. Auf diese Weise erschaffen wir vom Design bis zur Funktionalität alles, was es noch nicht gibt.

Auch unser Rechner ist so entstanden.

Er wurde im Sommer 2019 von einem gemischten Team aus Webentwicklern und User Experience Designern von Yrgo Polytechnic entwickelt. Er liefert die Antwort auf eine Frage, die bislang noch nicht laut gestellt wurde, obwohl sie sicherlich schon viele Leute beschäftigt: Lohnt sich die Anschaffung eines Elektroautos für mich?

In den Rechner müssen zunächst Daten zu den bisherigen Fahrgewohnheiten eingegeben werden: wie weit man fährt, wie oft man fährt, an welche Zielorte man besonders häufig fährt usw. Und dann kommt die Besonderheit des Rechners zur Geltung, die ihn von den meisten anderen Reichweiten- und Laderechnern unterscheidet:

Er rechnet jedem Benutzer seine persönlichen Vorteile aus.

Kraftstoff- und Steuereinsparungen und Emissionsreduzierungen werden grafisch dargestellt. Kreise, Balken und Zahlen, die sich langsam aufbauen, überzeugen die Nutzer, dass sie mit einem Elektroauto nicht nur ihr Gewissen, sondern auch ihr Portemonnaie entlasten können. Genauer gesagt kann jeder Benutzer mit diesem Rechner sofort nachvollziehen, dass die Anschaffung eines Polestar 2 nicht nur Vorteile ihn selbst, sondern für uns alle bietet.

„Indem er dem Benutzer alle Vorteile, Umweltaspekte und Einsparungen anzeigt, geht unser Rechner gleichzeitig auf verschiedene Aspekte ein“, sagt User Experience Designer Anders Nothzén. „Damit wollen wir sowohl die Herzen als auch den Verstand erreichen.“ Ausserdem werden die Informationen ehrlich und benutzerorientiert dargestellt. „Der Rechner liefert jedem Benutzer ein persönliches Ergebnis, das auf den von ihm eingegebenen Daten basiert. Er nutzt verschiedene Online-Schnittstellen und ist nicht anreizbasiert“, führt User Experience Designer Mauro Cilli aus.

So einen Rechner gab es bisher noch nicht. Also machte sich eine talentierte Gruppe von User Experience Designern und Entwicklern daran, ihn in unserer Firmenzentrale The Cube umzusetzen.

Dabei führt uns unser Pioniergeist ständig in unerwartete und unbekannte Territorien. Doch wenn man zu den ersten gehört, die ein Neuland betreten, hat man dort auch den grössten Gestaltungsspielraum. Auf diese Weise erschaffen wir vom Design bis zur Funktionalität alles, was es noch nicht gibt.

Auch unser Rechner ist so entstanden.

Er wurde im Sommer 2019 von einem gemischten Team aus Webentwicklern und User Experience Designern von Yrgo Polytechnic entwickelt. Er liefert die Antwort auf eine Frage, die bislang noch nicht laut gestellt wurde, obwohl sie sicherlich schon viele Leute beschäftigt: Lohnt sich die Anschaffung eines Elektroautos für mich?

In den Rechner müssen zunächst Daten zu den bisherigen Fahrgewohnheiten eingegeben werden: wie weit man fährt, wie oft man fährt, an welche Zielorte man besonders häufig fährt usw. Und dann kommt die Besonderheit des Rechners zur Geltung, die ihn von den meisten anderen Reichweiten- und Laderechnern unterscheidet:

Er rechnet jedem Benutzer seine persönlichen Vorteile aus.

Kraftstoff- und Steuereinsparungen und Emissionsreduzierungen werden grafisch dargestellt. Kreise, Balken und Zahlen – die sich langsam aufbauenden Grafiken überzeugen die Nutzer, dass sie nicht nur ihr Gewissen, sondern auch ihr Portemonnaie entlasten können. Genauer gesagt kann jeder Benutzer mit diesem Rechner sofort nachvollziehen, dass die Anschaffung eines Polestar 2 nicht nur Vorteile für ihn selbst, sondern für uns alle bietet.

„Indem er dem Benutzer alle Vorteile, Umweltaspekte und Einsparungen anzeigt, geht unser Rechner gleichzeitig auf verschiedene Aspekte ein“, sagt User Experience Designer Anders Nothzén. „Damit wollen wir sowohl die Herzen als auch den Verstand erreichen.“ Ausserdem werden die Informationen ehrlich und benutzerorientiert dargestellt. „Der Rechner liefert jedem Benutzer ein persönliches Ergebnis, das auf den von ihm eingegebenen Daten basiert. Er nutzt verschiedene Online-Schnittstellen und ist nicht anreizbasiert“, führt User Experience Designer Mauro Cilli aus.

So einen Rechner gab es bisher noch nicht. Also machte sich eine talentierte Gruppe von User Experience Designern und Entwicklern daran, ihn in unserer Firmenzentrale The Cube umzusetzen.

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