Kein Raum für Kompromisse: Polestar Precept wird zu Polestar 5

Eine Idee wird Wirklichkeit. Jedes Produkt durchläuft diesen Prozess – manchmal voller Veränderungen und Kompromisse, manchmal eine Annäherung an bestimmte Vorstellungen oder aber ihre völlige Aufgabe. So kann es passieren, dass das fertige Produkt oft kaum noch an die ursprünglich Idee erinnert, denn das Endergebnis ist immer auf halbem Weg zwischen den ehrgeizigen Zielen der Designerin oder des Designers und den verfügbaren Produktionsmöglichkeiten angesiedelt.

The front of Polestar Precept as seen from above.

Konzeptfahrzeuge geben ein gutes Beispiel ab.

Konzeptfahrzeuge sind für gewöhnlich der Ort für die neuesten Designideen und die jüngsten technischen Innovationen – hier haben Designerinnen und Designer freie Hand, fernab von den Budgetzwängen und anderweitigen Einschränkungen konventioneller Projekte. Dies ist das Terrain, um sich an unorthodoxe Materialkombinationen zu wagen, radikale Designaussagen umzusetzen und neue Technologien auszuprobieren – angefangen bei „heutzutage fast schon umsetzbar” bis hin zu „ein klarer Fall für Captain Picard".

Der Ansatz von Polestar war allerdings ein anderer.

Auf Design-Wolke 7 schweben wir alle gern mal. Denn Design ist eine zutiefst persönliche Angelegenheit. Angesichts der drängenden Fragen der Klimakrise haben wir uns allerdings dazu entschieden, dass unser Konzeptfahrzeug vor allem die Notwendigkeiten (das sind insbesondere die Lösungen für die akuten Herausforderungen unseres Planeten) und nicht so sehr die Idealvorstellungen abbilden soll.

A white Polestar 5 in a studio.

Technisch gesehen ist derPolestar Precept ein Konzeptfahrzeug, auch wenn die hier verkörperten Konzepte von der Norm abweichen. Auf dem Terrain der Designsprache bewegt sich Polestar ganz selbstverständlich. Die Technologie im Inneren ist eine natürliche Fortsetzung der bahnbrechenden Android Automotive OS-Anwendung, die erstmals beim Polestar 2 zum Einsatz kam. Die umweltfreundlichen Materialien wie die Flachsfaser-Verbundwerkstoffe von Bcomp schließlich verhelfen dem Gran Turismo des Elektrosegments in realistischer und glaubhafter Weise zu mehr Nachhaltigkeit.

Unsere Ziele sind zwar ausgesprochen ehrgeizig, haben aber einen klaren Bezug zur Realität. Auf diese Weise meistert der Polestar Precept den Wandel zum Polestar 5 ohne allzu große Veränderungen. Dieses Modell verfügt sogar über Verbesserungen und Innovationen, die sich bereits in anderen Konzeptfahrzeugen bewährt haben. Bei uns wird die Raupe nicht zum Schmetterling – sondern zu einer Raupe der Extraklasse.

Kompromisse sind unumgänglich. Fahrzeuge sind unglaublich komplex – in ihren Planungs- und Produktionsprozess fließen eine Vielzahl an Faktoren ein. Wenn es darum geht, etwas Ehrgeiziges und Realitätsnahes, Gewagtes und doch Machbares zu schaffen – eine Vision, die sich in die Tat umsetzen lässt – lassen sich auch die unvermeidbaren Veränderungen auf ein Mindestmaß reduzieren.

Polestar Precept kann und wird zu Polestar 5 werden. Den dazugehörigen Prozess dokumentieren wir genau: Hier können Sie sich selbst davon überzeugen (und sich anmelden).

Mit anderen Worten: Wir sind auf dem Weg vom Konzept zur Wirklichkeit.

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A treehouse in a forest.

KOJA

Koja [kåj`a], Nomen. 1. Schwedisches Wort für „Hütte“. 2. Ein minimalistisches, aus nachhaltigen Materialien gebautes Häuschen für jene, die mit allen Sinnen in die Natur eintauchen wollen.

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