Ein Gebäude, das zu uns passt

Polestar ist dafür bekannt, dass wir alles bis ins kleinste Detail auf den Prüfstand stellen und neu definieren. Beispielsweise bedeutet Performance für uns nicht nur Schnelligkeit. Statt auf herkömmliche Verkaufsräume setzen wir auf unsere ästhetisch gestalteten Polestar Spaces. Dort wird jeder Besucher von überzeugten Produktexperten beraten, die nicht auf Provisionsbasis arbeiten. Und diese Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen.

Polestar ist dafür bekannt, dass wir alles bis ins kleinste Detail auf den Prüfstand stellen und neu definieren. Beispielsweise bedeutet Performance für uns nicht nur Schnelligkeit. Statt auf herkömmliche Verkaufsräume setzen wir auf unsere ästhetisch gestalteten Polestar Spaces. Dort wird jeder Besucher von überzeugten Produktexperten beraten, die nicht auf Provisionsbasis arbeiten. Und diese Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen.

Deshalb ist es nur konsequent, dass wir bei der Standortsuche für unsere Firmenzentrale ebenfalls ein völlig neues Architekturkonzept verfolgten. Es galt, ein bereits existierendes, todlangweiliges Bürogebäude in einen lebendigen Ort des reinen und fortschrittlichen Denkens zu verwandeln.

Zusammen mit den uns gleich gesinnten Architekten Bornstein & Lyckefors entwarfen wir eine völlig neue Version des unsagbar trostlosen Bürogebäudes, das unter der Adresse Assar Gabrielssons Väg 9 bislang ein trauriges Dasein fristete. Nach dem Umbau zu unserer Firmenzentrale sollte es nicht nur unsere führende Position als Leitstern für die gesamte Automobilbranche symbolisieren, sondern auch unverkennbar unsere einzigartige Designsprache vermitteln.

Das Ergebnis war The Cube („Der Würfel“) – eine strahlend weiße architektonische Struktur, auf der weithin sichtbar unser Polestar Logo prangt. Dafür haben wir gerade eine renommierte Auszeichnung erhalten:

eine „Lobende Erwähnung“ vom Per & Alma Olsson Fonds, dem offiziellen Architekturpreis von Göteborg. Die Jury war der Meinung, dass sich die „neu gestaltete Firmenzentrale von Polestar wie ein Ausrufezeichen von den ansonsten sehr anonym wirkenden, umliegenden Gebäuden abhebt“. Außerdem bezeichnete sie das Gebäude als „ein Juwel, das auf den ersten Blick für Innovation und Kreativität steht“.

Es ist wirklich sehr selten, dass umgebaute Gebäude einen Architekturpreis erhalten. Dass wir ihn gewonnen haben, ist nicht nur eine Auszeichnung für die Architekten Bornstein & Lyckefors, sondern auch für die einzigartige Designsprache von Polestar, die The Cube ausmacht.

Wir haben einen einst trostlosen, grauen Würfel in ein weithin strahlendes (und preisgekröntes) Symbol für die Innovation und den Fortschritt verwandelt. Etwas Geringeres hat bestimmt auch niemand von uns erwartet.

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Das Ende vom Anfang

Seit heute, dem 24. Juni, ist Polestar im Nasdaq in New York unter dem Kürzel PSNY börsennotiert. Dies ermöglicht uns, jeden Stakeholder dazu einzuladen, uns auf unserer Reise hin zu nachhaltigerer elektrischer Performace zu begleiten. Es zeigt, dass Polestar sich weiterentwickelt hat. Das Ende vom Anfang. Und der Beginn von etwas Größerem.

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