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Zwei Sensoren, ein Zweck

Man muss nicht immer alles wissen. Was einst als eine subtile Bestrafung für allzu neugierige Zeitgenossen begann, hat sich inzwischen beim Design von Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMIs) zu einem grundsätzlichen Leitprinzip entwickelt. Denn während Displays nicht nur größer und hochauflösender, sondern auch mit immer mehr Funktionen zur „Verbesserung des Nutzungserlebnisses im Fahrzeug“ belegt werden, geht es leider immer seltener darum, ob sie tatsächlich wichtige Informationen anzeigen. Viel zu viel konzentriert sich darauf, wie farbenfroh, interaktiv und – wenn wir ehrlich sind – ablenkend sie sind.

Und das ist nicht nur unnötig, sondern auch gefährlich. Obwohl leuchtstarke, farbenfrohe und verspielte Displays auf den ersten Blick wunderschön aussehen, lenken sie uns am Steuer unnötig ab. Besonders im Dunkeln können sie es uns erschweren, das Verkehrsgeschehen klar zu erkennen. Deshalb nutzt Polestar eine Kombination aus zwei Sensoren, die sicherstellen, dass unsere Mensch-Maschine-Schnittstelle immer nur die wichtigsten Informationen anzeigt – und das zum richtigen Zeitpunkt.

Der erste Sensor verfolgt Ihre Augenbewegungen, während Sie am Steuer sitzen. Die Mensch-Maschine-Schnittstelle weiß immer, wohin Sie gerade blicken, und passt die verschiedenen Displays im Auto entsprechend an.

Der zweite Sensor überwacht Annäherungen ans Display. Wenn er erkennt, dass Ihre Hand näher kommt, passieren mehrere Dinge auf einmal: Das Display wird heller und blendet mehr Informationen ein, und die Schaltflächen und Schieberegler werden zur einfacheren Bedienung vergrößert.

Man muss nicht immer alles wissen. Zumindest nicht, während man fährt. Die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle von Polestar zeigt Ihnen alles, was Sie wissen müssen. Und das genau zum richtigen Zeitpunkt.

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