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Aloka Muddukrishna

Aloka Muddukrishna ist von Beruf User Experience Designer. Er ist dafür verantwortlich, die Benutzerschnittstelle der Polestar-Fahrzeuge so intuitiv und einfühlsam wie möglich zu gestalten.

Was ist das Beste an Ihrer Arbeit?

Mit Benutzern zu sprechen, ihre Probleme zu verstehen und zu lösen.

Auf welchen Teil Ihrer Arbeit bei Polestar sind Sie besonders stolz?

Den Polestar 2! Und damit meine ich den gesamten Prozess vom Projektstart vor einigen Jahren bis zu seiner tatsächlichen Entstehung. Außerdem macht es mich sehr stolz, wenn ich Hardware-Änderungen anstoßen kann, die allein einem besseren Benutzererlebnis dienen. Beispielsweise wurde so der Start/Stopp-Knopf durch einen intelligenten Sensor im Fahrersitz ersetzt, der die Absicht des Fahrers erkennt.

Welchen anderen Job würden Sie gern machen, wenn Sie nicht diesen Job hätten?

Dann wäre ich gern ein Tonmodellierer, der den Ton Schicht um Schicht abträgt, bis die gewünschte Form herausgearbeitet ist. Das wäre eindeutig mein zweiter Traumjob.

Wenn Sie eine Superkraft hätten, welche wäre das?

Das mag sich jetzt bestimmt ein bisschen ironisch und auch verrückt anhören. Schließlich geht es bei meiner Arbeit um die Gefühle der Benutzer. Ich wünschte, ich hätte die Kraft, mich auf Knopfdruck in einen Vulkanier aus Star Trek und wieder zurück in einen Menschen zu verwandeln. Ich liebe es, wie die Vulkanier Entscheidungen rein aus logischen Gesichtspunkten treffen und dabei sämtliche Gefühle ausklammern. Menschliche Gefühle können manchmal eine ziemliche Last sein. Stellen Sie sich einfach ein Jahr ohne menschliche Gefühle vor: Man müsste sich keine komplizierten Fragen wie der nach dem Sinn des Lebens stellen oder ob man in einem Meeting jemandem zu nahe getreten ist.

Würden Sie lieber Tiere oder Elektronikbauteile mit Ihren Gedanken steuern können?

Eindeutig Elektronikbauteile! Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn der Mensch und die Elektronik als eine Einheit fungieren würden. Die Maschine wäre den Menschen immer einen Schritt voraus und eifrig darauf bedacht, ihnen zu helfen. Im Internet habe ich von Projekten gelesen, bei denen Amputierte ihre Prothesen allein durch neuronale Signale aus ihrem Gehirn steuern können. Ist das nicht cool?

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Circulor ist ein Unternehmen, das mit Blockchain-Technologie arbeitet, um Materialien nachzuverfolgen und Unternehmen dabei zu unterstützen, nachhaltigere und transparentere Lieferketten zu schaffen. Wir haben mit CEO und Mitbegründer Doug Johnson-Poensgen über Traceability-as-a-Service, den Nachweis einer verantwortungsvollen Beschaffung und den Ökobilanzbericht gesprochen, den Polestar unlängst veröffentlicht hat.

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