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Forschungsprojekt: FAD-EV

Mit der Veröffentlichung der Lebenszyklusanalyse für den Polestar 2, die einen ganzheitlichen Blick auf die CO<sub>2</sub>-Emissionen während seiner Lebensdauer wirft, beschlossen wir, alle Karten auf den Tisch zu legen. Unserer Meinung nach ist absolute Transparenz nämlich von größter Bedeutung. Und da wir so gute Karten in der Hand haben, beschlossen wir, sie erneut auszuspielen.

Im Zuge des Forschungsprojekts FAD-EV (Future Adaptive Design for Electric Vehicles) untersuchen wir, wie sich die Lebenszyklusanalyse zur Entwicklung von Ideen für die Geschäftsmodellierung in einer Kreislaufwirtschaft heranziehen lässt. Das seit September laufende Projekt ist auf zwei Jahre ausgelegt. Wir arbeiten dabei mit dem schwedischen Forschungsinstitut RISE und weiteren Branchenpartnern wie Volvo Trucks zusammen. Finanziert wird FAD-EV von der schwedischen Energiebehörde Energimyndigheten.

Das Projekt nutzt die Daten aus der Lebenszyklusanalyse des Polestar 2 auf verschiedene Arten und hinterfragt unter anderem einige gängige Designkonzepte. Wie können wir Produkte entwickeln, die während ihrer Lebensdauer nachhaltiger sind? Ein Beispiel dafür ist die Modulbauweise. Je modularer ein Produkt aufgebaut ist, desto leichter lassen sich verschleißanfällige oder veraltete Bauteile ersetzen und aufrüsten. FAD-EV befasst sich also nicht nur mit der Beschaffung oder Wiederverwertung von Rohstoffen, sondern auch damit, wie ein Produkt nach seiner Herstellung optimal genutzt werden kann. Anders ausgedrückt: Das Ziel lautet, die Verwendung, Instandhaltung und Aufrüstbarkeit von Konsumgütern zu verbessern.

Die Karten liegen erneut auf dem Tisch.

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