Weitaus mehr als die bloße Summe seiner Einzelteile: der Polestar 2 BST edition 270

Wenn man mit versierten Partnern zusammenarbeitet, profitieren alle von vielseitigen Vorteilen. Man kann einzigartiges Know-how teilen, neue Erfahrungen sammeln und neuartige Dinge erschaffen, die so im Alleingang niemals möglich gewesen wären. Wie den Polestar 2 BST edition 270 – ein Projekt, das aus Leidenschaft geboren und von den Besten der Branche verwirklicht wurde.

Polestar 2 BST edition 270 at Circuito Ascari

Eingebettet in die andalusischen Hügel bietet die 5,4 km lange Motorsport-Rennstrecke Circuito Ascari den Testfahrerinnen und -fahrern von adrenalingeladenen Schikanen bis zu phänomenalen Ausblicken auf die malerische Landschaft alles, was das Herz begehrt. Wir haben unsere Partner Öhlins, Brembo und Pirelli auf den legendären Circuito Ascari eingeladen, damit sie dort den Polestar 2 BST edition 270 ausgiebig testen können: unsere in limitierter Stückzahl gebaute Spezialversion des Polestar 2, die elektrische Performance neu definiert.

Seine Geburt verdankt der Polestar 2 BST edition 270 den gemeinsamen Anstrengungen unserer Partner. Im Verlauf dieser Woche hatten wir die Gelegenheit, uns mit ihren Vertretern zusammenzusetzen und darüber zu reden, was die Zusammenarbeit mit Polestar für sie so einzigartig macht.

Brembo ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen Bremssystemen, mit denen er neben der Formel 1 und der MotoGP auch namhafte Autohersteller beliefert. Er verfügt in diesem Bereich über ein vielseitiges technisches Know-how und langjährige Erfahrungen. Obwohl Brembo bislang vorrangig Bremssysteme für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor entwickelt hat, ist dem Unternehmen der unaufhaltsame Wandel zur Elektromobilität keineswegs entgangen. Uwe Hein, Head of System Sales and Marketing bei Brembo, stellte fest, dass die Zusammenarbeit mit Polestar von einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Design geprägt ist. „Wir haben kleinere Bremssättel und Scheiben entwickelt, die weniger Rohmaterial benötigen“, sagt er. „Dieser Fokus auf die Nachhaltigkeit passt hervorragend zum Firmenethos von Polestar.“ Die besondere Herausforderung bei der Arbeit am BST edition 270 war jedoch die Konstruktion des Bremssattels. „Das war wichtig, da dieser farbige Bremssattel ein sehr markantes und gut sichtbares Teil dieses besonderen Autos ist‟, sagt Hein. Letztendlich lieferte Brembo einen goldenen Bremssattel, der in Heins Worten „italienische Schönheit perfekt mit schwedischem Design vereint.“

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Seit über 40 Jahren beliefert Öhlins die Automobilindustrie mit erstklassigen Radaufhängungs- und Federungstechnologien. Neben der Zusammenarbeit mit Yamaha, Ducati und BMW findet man ihre Stoßdämpfer im Performance-Paket für den regulären Polestar 2 und natürlich im BST edition 270. Henrik Schiölde, F+E-Engineer bei Öhlins, betont die lange gemeinsame Geschichte von Öhlins und Polestar. Schließlich hat Öhlins unsere Fahrzeuge von Anfang an mit seinen erstklassigen Stoßdämpfern ausgestattet. „Dass wir einander bereits so gut kennen, erleichtert die Zusammenarbeit erheblich“, sagt Schiölde. „Dank der starken persönlichen Beziehungen, die wir inzwischen aufgebaut haben, genügt manchmal schon ein Handschlag oder ein kurzes Telefonat, um ein Projekt ins Rollen zu bringen‟, schmunzelt er. Auf die Frage, was Öhlins von seinen Wettbewerbern unterscheidet, hebt er den Enthusiasmus und die Neugier der Mitarbeitenden hervor. „Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessieren sich auch persönlich sehr für Autos und Motorräder – das gilt für unsere Empfangsmitarbeiter ebenso wie für die Ingenieure, die unsere Stoßdämpfer in akribischer Feinarbeit abstimmen.“ Laut Schiölde ist es genau diese Dynamik und Leidenschaftlichkeit, die das Unternehmen kontinuierlich motivieren und vorantreiben.

Das dritte Teil des Puzzles ist Pirelli. Das Unternehmen wurde 1872 gegründet und gehört zu den größten Reifenherstellern der Welt – seine Reifen findet man sowohl an Rennwagen als auch an normalen Pkw. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von hochwertigen Reifen, die in jeder Fahrsituation ein Höchstmaß an Performance, Sicherheit, Laufruhe und Grip bieten. Im Gespräch mit Mauro Alpegiani, F+E-Reifeningenieur bei Pirelli, wird deutlich, dass die Entwicklung eines Reifens kein Kinderspiel ist. Wenn man dabei nur einen bestimmten Aspekt herausgreift und verändert, um die Laufruhe zu verbessern, kann dies verheerende Auswirkungen auf die Performance haben. Auf die Frage, welches Geheimnis sich hinter dem langjährigen Erfolg von Pirelli verbirgt, betonte Alpegiani die Bedeutung der Zusammenarbeit. „Wir sind davon überzeugt, dass wir immens davon profitieren, dass wir unsere Reifen gemeinsam mit den Autoherstellern entwickeln. So können wir immer das Beste aus dem Fahrzeug herausholen und unsere Reifen von Anfang an optimal darauf abstimmen“, sagt er. Und dieser Fokus auf die gemeinsame Entwicklung prägt auch das Entwicklungsprojekt für die maßgefertigten Reifen des BST edition 270. „Wir vertrauen uns gegenseitig und versuchen, uns gemeinsam zu verbessern“, so Alpegiani. Darüber hinaus stellte Alpegiani bei der Zusammenarbeit mit Polestar eine große Aufgeschlossenheit und Neugierde fest. „Bei unserer bisherigen Zusammenarbeit mit Autoherstellern stießen wir oft an Grenzen, aber beim Polestar 2 haben wir viele Varianten durchgespielt und unterschiedliche Ideen ausprobiert und hatten dabei immer eine Menge Spaß. Das war für uns eine völlig neue, sehr positive Erfahrung“, sagt er.

 Herausragende Autos brauchen aber nicht nur erstklassige Stoßdämpfer, Reifen und Bremsen, sondern auch jede Menge Leidenschaft, Know-how und Neugier. Und genau diese Eigenschaften teilen wir mit unseren Partnern. So ist es uns gelungen, gemeinsam ein Auto zu erschaffen, das die bisherigen Grenzen der elektrischen Performance nicht nur ausreizt, sondern sprengt.

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