Zum Hauptinhalt springen
Polestar
Polestar 2
Polestar 4
Polestar 4 Coupé

Journal 11.4

Testfahrer sind wahrlich zu beneiden. Für sie fühlt sich jeder Arbeitstag wie eine Szene aus einem Film der „The Fast and the Furious“-Reihe an: Sie sitzen hinter dem Lenkrad des Polestar 1 und jagen über Teststrecken, Landstraßen und Autobahnen, während sie die verschiedenen Fahrzeugsysteme kalibrieren und optimieren. So schaffen sie für die späteren Fahrerinnen und Fahrer das bestmögliche Fahrerlebnis.

Das Fahrerlebnis

Bei den Testfahrten dreht sich derzeit alles ums Fahrerlebnis – genauer gesagt um den Grip und die Rückmeldung der Lenkung des Polestar 1. Dabei wird auch die Software kalibriert, die die Drehmomentverteilung steuert.

Zum Glück für unsere Testfahrer besteht die beste Testmethode darin, die unbändige Leistung des Polestar 1 zusammen mit ihrem inneren James Bond zu entfesseln. Von den 45°-Steilkurven der Hochgeschwindigkeitsstrecke bis zum regennassen Asphalt der Landstraßen prüfen sie den Polestar 1 bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h auf Herz und Nieren. Dabei können sie feststellen, wie agil und vorhersehbar er sich in jeder erdenklichen Fahrsituation verhält.

Auch wir beneiden die Testfahrer natürlich. Deshalb haben wir ein Video gedreht, um hautnah nachempfinden zu können, was sie während eines typischen Arbeitstags spüren, fühlen und sehen.

Verwandte Themen

The Anatomy of Performance: Kann Oxford das Fahrerlebnis messbar machen?

Dasselbe Fahrzeug auf derselben Strasse kann sich völlig unterschiedlich anfühlen – je nachdem, wer am Steuer sitzt. Deshalb lässt sich das Fahrerlebnis nicht einfach mit einer Stoppuhr erfassen. Gemeinsam mit Forschern des SDG Impact Lab der Universität Oxford gehen wir der Frage nach, was die Faszination des Fahrens ausmacht und ob sie sich wissenschaftlich messen lässt. The Anatomy of Performance begleitet diese Forschung über vier Episoden hinweg.