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Journal 11.3

Performance lässt sich auf verschiedene Art und Weise definieren. Ein Auto, das sich selbst noch bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h vorhersehbar verhält, verfügt über eine bewundernswerte Performance – auch wenn es sich dabei nicht um die Art von Performance handelt, die einem buchstäblich den Atem nimmt.

Die Stoßdämpfer

Der Polestar 1 wurde von seiner Beschleunigung bis hin zu seiner Aerodynamik – und allem, was dazwischenliegt – in jeder Hinsicht für eine herausragende Performance konzipiert.

Dabei spielt die agile und sportliche Fahrdynamik ebenso eine entscheidende Rolle wieder jeder andere Bereich. Mit dem Polestar 1 wollten wir ein besonders leistungsstarkes Auto erschaffen, das komfortabel, agil, sportlich und dynamisch ist. Wie gelingt es Polestar, diese beispiellose Dynamik zu erzielen?

Neben den Bauteilen, dem Fahrgestell, dem Antriebsstrang, der Kinematik und der Geometrie spielt die Qualität der Radaufhängung eine entscheidende Rolle.

Wie bei allen anderen Aspekten des Polestar 1 achten wir auch hier auf jedes Detail. Es beginnt damit, dass wir uns rigoros für die bestmöglichen Komponenten und die modernste Technik entscheiden. Damit sich ein Auto agil und dynamisch fahren lässt, ist eine gute Radaufhängung entscheidend. Dabei spielen die Stoßdämpfer die wichtigste Rolle, da sie die von den Federn erzeugten Vibrationen absorbieren, während diese die von der Fahrbahnoberfläche stammenden Stöße aufnehmen. Polestar arbeitet mit dem Radaufhängungsspezialisten Öhlins zusammen, um hochmoderne Stoßdämpfer mit einem herausragenden Ansprechverhalten zu entwickeln. Die Lösung ist schlichtweg revolutionär: Stoßdämpfer mit Doppelströmungsventilen (DFV – Dual Flow Valves). In diesen Stoßdämpfern verhält sich die Flüssigkeit, die zum Ableiten der durch die kinetische Energie der Radaufhängung erzeugten, absorbierten Wärmeenergie genutzt wird, beim Ein- und Ausfedern gleich. Doch was bedeutet das für den Fahrer? Einfach gesagt können die Räder ihre optimale Position auf jedem Untergrund wesentlich schneller finden. Das führt zu einer drastischen Verbesserung des Grips und der Traktion und schafft unabhängig von der Fahrbahnbeschaffenheit eine nahtlose Verbindung zur Straße.

Bei den Stoßdämpfern stand Öhlins von Anfang an als unsere erste und einzige Wahl fest. Die Erfahrung und die beispiellose Radaufhängungstechnologie dieses Herstellers sind legendär und kommen bei besonders leistungsstarken Premiumfahrzeugen aller Couleur zum Einsatz. Stefan Ytterborn, Gründer und CEO der Offroad-Elektromotorradmarke CAKE: „Neben den Bauteilen, dem Fahrgestell, dem Antriebsstrang, der Kinematik und der Geometrie spielt die Qualität der Radaufhängung eine entscheidende Rolle. Wie bei allen anderen Aspekten haben wir uns auch hier an den Hersteller mit der stärksten Kompetenz gewandt. Und bei der Entwicklung der Radaufhängung war das eindeutig Öhlins.“

Damit sich ein Auto agil und dynamisch fahren lässt, ist eine gute Radaufhängung entscheidend.

Doch die neueste Technik nutzen zu können, ist nur eine Seite der Medaille. Sie muss auch fachmännisch kalibriert werden, um eine optimale Performance zu gewährleisten. Und genau hier kommen die Ingenieure, Techniker und Mechaniker von Polestar ins Spiel. Sie testen die Stoßdämpfer und die Radaufhängung nicht nur auf den unzähligen Fahrbahnoberflächen, die auf dem Testgelände in Hällered zur Verfügung stehen, sondern auch draußen in freier Wildbahn. Unterwegs notieren sie sich die erforderlichen Anpassungen, bevor sie wieder zur Mechanikwerkstatt in Hällered zurückkehren. Dort werden die Stoßdämpfer von unserem internen Öhlins Techniker und dem Polestar Team ausgebaut, angepasst und wieder eingebaut. Der gesamte Vorgang wird bis ins kleinste Detail dokumentiert. Die Anpassungen können von einer Neupositionierung des Haupt- oder Entlüftungsventils bis zum Einbau einer um 0,5 mm dünneren Unterlegscheibe reichen.

Und diese Tests finden natürlich nicht nur in Schweden statt. Um die Testbedingungen so vielseitig wie möglich zu gestalten, wurden die Stoßdämpfer unter anderem auch schon auf britischen Landstraßen und deutschen Autobahnen getestet. Wenn Stoßdämpfer einen Reisepass bräuchten, wäre dieser inzwischen voller Einreisestempel.

Performance lässt sich auf verschiedene Art und Weise definieren. Bei Polestar gehört eine beispiellose Fahrdynamik dazu.

CAKE – Performance auf zwei Rädern

CAKE ist eine schwedische Offroad-Elektromotorradmarke mit einer Mission: das Ziel einer emissionsfreien Gesellschaft schneller zu erreichen und dabei höchsten Fahrspaß mit verantwortungsvollem Handeln zu kombinieren. Deshalb fühlt sich Polestar mit CAKE verbunden – neben der Überzeugung für elektrische Performance und der Leidenschaft fürs Design teilen wir auch die Vorstellung, dass die Zukunft der Mobilität elektrisch und emissionsfrei ist.

Auch in der Motorradbranche vollzieht sich derzeit derselbe grundlegende Kurswechsel zur Elektromobilität. Dabei übernimmt CAKE eine Vorreiterrolle. Seine Elektromotorräder sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch ein Paradebeispiel für modernste Technik. Aber es gibt noch weitere Merkmale, die sie zum unangefochtenen Spitzenreiter der Elektromobilität auf zwei Rädern machen.

Zunächst einmal sind sie leise, denn sie haben keinen Verbrennungsmotor und kein herkömmliches Getriebe. Das Motorrad flitzt ebenso lautlos durch den Wald wie das Reh, das es nicht durch seine Motorgeräusche aufschreckt. Das ist die schonendste Methode, um die Natur auf zwei Rädern zu erkunden.

Zweitens sind sie leicht – und zwar wesentlich leichter als ein ähnlich großes Motorrad mit Verbrennungsmotor. Das macht sie zu einem leicht beherrschbaren Hengst, den jeder zähmen kann.

Und drittens sind sie sauber. Ihr Elektroantrieb erzeugt keine giftigen Abgase, und er braucht keine Flüssigkeiten wie Schmierfett oder Benzin. Das sorgt für eine sauberere Umwelt und ein in jeder Hinsicht umweltfreundlicheres Motorrad.

CAKE mahnt seine Käufer dazu, die Natur respektvoll zu erkunden. Mit seinen fortschrittlichen Elektromotorrädern gibt ihnen der Hersteller alles an die Hand, was sie dafür brauchen.

Mehr über CAKE, seine Mission und seine Motorräder erfahren Sie hier.

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