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Fünf Fragen an Asif Rana

Das hat Asif Rana über die Schaffung eines einzigartigen Kauferlebnisses zu sagen.

Wir schlagen einen komplett neuen Weg ein, wenn es darum geht, Fahrzeuge zu präsentieren und zu verkaufen.

Sieht Ihr Arbeitsalltag wirklich so aus, wie ihn sich die meisten Leute vorstellen?

Meine Kinder denken bloß, dass ich Leute herumkommandiere – so wie daheim. Meine Freunde beneiden mich um meinen Job, da Polestar einfach so ein toller Arbeitgeber ist. Meine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass unser Team die richtigen Bedingungen vorfindet, um eine ausgezeichnete Customer Experience zu schaffen. Und natürlich soll die Arbeit Spaß machen.

 

Gibt es einen Trend, der Ihren Arbeitsbereich derzeit besonders stark prägt?

Wir schlagen einen komplett neuen Weg ein, wenn es darum geht, Fahrzeuge zu präsentieren und zu verkaufen – ganz anders als andere Autohersteller. Viele von ihnen haben riesige Showrooms, in denen unzählige Modelle ausgestellt sind. Bei uns gibt es nur zwei. Kunden interessieren sich normalerweise nur für ein Fahrzeug. Sie sind unter Umständen enttäuscht, wenn das Verkaufspersonal nicht alle ihre Fragen beantworten kann. Und das ist natürlich schwierig, wenn man für viele verschiedene Modelle zuständig ist. Ich glaube, das ist das Wichtigste: der Mehrwert, den wir unseren Kunden bieten, wenn sie persönlich zu uns kommen. Durch diesen Dialog bauen sie eine tiefere Beziehung zu unserer Marke und unseren Produkten auf. Wenn jemand in einen Polestar Space kommt, denken wir nicht darüber nach, wie hoch die Kaufwahrscheinlichkeit dieser Person ist. Wir möchten allen Interessierten ein großartiges Erlebnis bieten – ganz gleich, aus welchem Grund sie an diesem Tag zu uns gekommen sind.

Was ist – abgesehen von der Elektrifizierung – Ihre Lieblingserfindung?

Ganz klar: das Handy, vor allem in Zeiten wie diesen. Es ist so einfach, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Ich führe täglich Videocalls mit meinem Team und auch mit meiner Familie. Meine Kollegen sehe ich jeden Tag, aber meine Verwandten nicht – da ist es gut, sie wenigstens auf dem Bildschirm zu sehen!

 

Was hat sich in Ihrem Arbeitsbereich in den letzten zehn Jahren getan oder verändert?

Ich bin seit rund 20 Jahren im Einzelhandel tätig und stand schon immer in engem Kundenkontakt. Als zielorientierter Mensch strebe ich stets danach, besser zu werden. Ich stecke mir selbst und meinem Team klar definierte Ziele, um Verbesserungen umsetzen und für andere etwas zu bewirken. Das war schon immer so, auch wenn sich die Projekte und Bereiche, in denen ich diesen Grundsatz im Laufe der Jahre angewandt habe, geändert haben.

 

Was lässt Sie hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Ich sehe das Gute im Menschen, ganz besonders in Zeiten wie diesen. Vor uns liegt eine positive Zukunft, in der wir für das, was wir haben, dankbarer sein werden. Wir werden mehr Mitgefühl an den Tag legen und uns besser um unsere Mitmenschen und unsere Umwelt kümmern.

 

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