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Motifs: Caja Schöpf

Der Klimawandel betrifft uns alle. Allerdings bemerken wir ihn oftmals nicht direkt. Da die Auswirkungen des Klimawandels an abgelegenen Orten wie Gletschern, Savannen und Regenwäldern am deutlichsten zu spüren sind, ist es nicht verwunderlich, dass ein Großteil der Menschen in ihrem Alltag nur gelegentlich an die Klimakrise denkt, wenn überhaupt. Caja Schöpf gehört nicht zu diesen Menschen.

Wir müssen uns selbst motivieren, immer einen Schritt weiter in die richtige Richtung zu gehen.

Ex-Profi-Freestyle-Skifahrerin und Sportpsychologin, die in den bayerischen Alpen aufgewachsen ist und dort immer noch lebt, weiß um die Folgen des Klimawandels und den dringenden Handlungsbedarf. "Wenn ich im Februar zum Skifahren gehe, hat es fast 20 Grad Celsius", sagt sie. "Erst vor ein paar Wochen war ich in einer Gletscherhöhle, die es nächstes Jahr nicht mehr geben wird. Das ist eine echte Erinnerung daran, dass wir etwas tun müssen."

Schöpf ist der Meinung, dass sowohl persönliches als auch kollektives Handeln gefragt ist. Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein, was unsere Wünsche und Bedürfnisse angeht, und uns gleichzeitig der begrenzten Tragfähigkeit des Planeten bewusst sein. "Bei einem nachhaltigen Lebensstil geht es um Achtsamkeit und Dankbarkeit für die Ressourcen, die uns die Natur gibt", meint sie. 

Außerdem betont Schöpf die Bedeutung, dass auch die kleinsten Schritte in die richtige Richtung es wert sind, anerkannt zu werden. "Wir müssen uns selbst motivieren, immer einen Schritt weiter in die richtige Richtung zu gehen", erklärt sie. "Das ist etwas, das ich mit Polestar verbinde."

"Was wir in Zukunft brauchen, ist vor allem Transparenz und Ehrlichkeit", fährt sie fort. "Technologie und Nachhaltigkeit schließen sich nicht gegenseitig aus. Technologie ist das, was echten Wandel vorantreibt."

Und wenn es möglich ist, ein einzigartiges Fahrerlebnis zu haben und dabei zu helfen, diesen Wandel voranzutreiben, um so besser. "Der Polestar 2 hat im Schnee super viel Spaß gemacht", schwärmt sie. "In St. Moritz bin ich mit ihm über den Grat gerast. Er ist schön und er ist minimalistisch. Aber mein Lieblingsdetail war das beheizte Lenkrad."

Der Klimawandel betrifft uns alle, auch diejenigen, die keine Bergkette vor der Haustür haben. Wenn sich wirklich etwas ändern soll, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung. "Wir sollten uns auf das konzentrieren, was wir wirklich brauchen, und uns nicht zu sehr von äußeren Faktoren ablenken lassen", sagt Schöpf.

Dem stimmen wir von ganzem Herzen zu.

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