Motifs

Sebastian Kienle
Ironman, Perfektionist und Kämpfer

Sebastian Kienle ist einer der erfolgreichsten Triathleten der Welt, die Liste seiner Erfolge ist lang: Dreifacher Ironman Europameister, zweifacher Ironman 70.3 Weltmeister und Ironman Weltmeister. Seine Motive dabei: Sein unermüdlicher Siegeswille und das Gefühl von Freiheit. Sebastian, der auch der “German überbiker” genannt wird, steht wie kein anderer für die Fähigkeit des Menschen, sich die Kraft der Natur zunutze zu machen, um zu Höchstleistungen aufzulaufen. Wir sprechen mit Ihm darüber, wieso Polestar für ihn der erste Schritt in die richtige Richtung ist, was er sich für die Zukunft der Automobilbranche wünscht und über seinen ganz persönlichen Bezug zum Thema Nachhaltigkeit.

“Der Polestar 2 in zwei Worten? Nachhaltige Performance.”

Zielstrebigkeit, Ehrgeiz und Hingabe sind nur drei von vielen Werten, die wir mit dir als Spitzensportler verbinden. Welche Werte verbindest du mit Polestar? Was hat dich von der Marke überzeugt?

Polestar räumt mit dem Vorurteil auf, Nachhaltigkeit könne nicht sexy sein. Polestar beweist, dass sich Nachhaltigkeit und Performance nicht ausschließen, sondern sich gegenseitig sogar ergänzen. Man kann heute ein Auto besitzen, das durch Leistung überzeugt und trotzdem nicht auf die Kosten der nächsten Generation geht. Der Polestar 2 überzeugt von sich aus, man identifiziert sich sofort damit, ohne dass aktiv an das eigene Gewissen appelliert werden muss - das gute Gewissen kommt als Bonus von ganz allein dazu.

“Für mich ist Elektromobilität nicht nur ein Teil der Zukunft, sie ist die Zukunft. “

Was waren deine ersten Gedanken und Reaktionen, als du den Polestar 2 zum ersten Mal gesehen und dann auch gefahren bist?

"Egal in welcher Form, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto: Mobilität spielt in meinem Leben schon immer eine große Rolle. Das heißt, ich habe vor der ersten Fahrt schon einige Bilder des Polestar 2 gesehen und war live vor allem vom Design positiv überrascht. Für mich ist alles genau richtig: Er ist schön kantig, aber nicht zu kantig. Er kommt relativ breit daher, aber auch nicht so, dass man das Gefühl hat, nicht in die Tiefgarage fahren zu können. Für mich besonders wichtig ist natürlich auch der Platz im Kofferraum - ich kann problemlos mein Fahrrad transportieren. Ein Auto ist für mich immer noch ein Nutzgegenstand und der Polestar 2 ist hier wirklich praktisch. Ein weiteres Highlight: Die Lichtchoreographie, wenn das Auto angeht."

Als du das Auto gefahren bist, gab es da ein ganz besonderes Erlebnis, was du nicht so schnell vergessen würdest?

"Neben der Performance, ist mir vor allem eines im Gedächtnis geblieben: die Stille. Das Auto ist unglaublich leise und mir ist dann erstmal aufgefallen, wie anstrengend es für Körper und Geist ist, ständig diese Lautstärke auf längeren Fahrten um sich zu haben. Die Musik im Auto hört sich gleich viel besser an und auch die Gespräche mit dem Beifahrer sind angenehmer ohne das laute Motorengeräusch im Hintergrund."

“Ich finde wir sollten alle das ganze Thema einfach ein bisschen positiver angehen. Mit dem Grundtenor „Wir werden es schaffen“ und nicht mit „Wir werden auf jeden Fall gegen die Wand fahren“. Ich habe Hoffnung, was die Menschheit angeht.”

Als Triathlet bist du viel unterwegs, auch das Fliegen lässt sich berufsbedingt nicht ganz aus deinem Leben streichen. Trotzdem versuchst du einen nachhaltigen Lebensstil zu führen - siehst du die Elektromobilität dabei als Ergänzung bzw. Unterstützung dabei?

"Absolut. Ich lese sehr viel zu dem Thema und kenne natürlich auch die Argumente der Kritiker. Alle, die nicht daran glauben, dass Elektromobilität funktioniert, sollten sich selbst mal in ein E-Auto setzen und sich vom Fahrerlebnis überzeugen. Natürlich rettet das Fahren von elektrischen Autos allein nicht die Welt, darüber bin ich mir bewusst. Aber es trägt einen großen Teil dazu bei, weiterhin mobil sein zu können, ohne unserem Planeten dabei zu schaden.

Ich habe selbst bis zum Vordipom Physik studiert und weiß, wie viel Entwicklungszeit - ca. 100 Jahre - in normale Verbrennermotoren geflossen ist.  Nehmen wir nun den Zeitraum von ca. 10 Jahren, in dem das Thema Elektromobilität an Bedeutung gewonnen hat, kratzen wir derzeit erst an der Oberfläche. Ich denke, die Entwicklung wird hier rasant voranschreiten. Für mich ist Elektromobilität nicht nur ein Teil der Zukunft, sie ist die Zukunft."

Themen wie Elektromobilität und Nachhaltigkeit liegen dir sehr am Herzen - wenn du an uns alle einen Appell richten könntest, wie würde dieser lauten?

"Ich bin Sportler. Das heißt, die Mobilität meines eigenes Körpers ist für mich schon seit jeher das Wichtigste. Und genau deshalb denke ich, dass wir alle so viel zu Fuß oder eben mit dem Fahrrad zurücklegen sollten, wie es uns möglich ist. Probiert es aus, das ist nicht nur nachhaltig, sondern macht auch glücklich. Für mich geht es also darum, das Autofahren zu reduzieren und wenn man es nicht reduzieren kann, dann sollte man es kompensieren. 

Ich finde wir sollten alle das ganze Thema einfach ein bisschen positiver angehen. Mit dem Grundtenor „Wir werden es schaffen“ und nicht mit „Wir werden auf jeden Fall gegen die Wand fahren“. Ich habe Hoffnung, was die Menschheit angeht."

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