Motifs

Ex-Profi-Freestyle-Skifahrerin und Sportpsychologin
Caja Schöpf

Caja Schöpf ist nicht nur aufgrund ihrer Ski-Karriere tief mit der Natur und besonders den Bergen verwurzelt: Sie ist dort aufgewachsen und hat den größten Teil ihres Lebens dort verbracht. Berge sind für sie Giganten, unerreichbar und unberechenbar, aber sie geben auch das Gefühl von Geborgenheit und Ruhe. Und genau diese Energie hat sie nun gemeinsam mit Polestar 2 neu entdeckt. Wir sprechen mit ihr darüber, wie sie selbst versucht nachhaltiger zu leben und wie es der Polestar 2 schafft, sie zu entschleunigen.

Caja Schöpf ist nicht nur aufgrund ihrer Ski-Karriere tief mit der Natur und besonders den Bergen verwurzelt: Sie ist dort aufgewachsen und hat den größten Teil ihres Lebens dort verbracht. Berge sind für sie Giganten, unerreichbar und unberechenbar, aber sie geben auch das Gefühl von Geborgenheit und Ruhe. Und genau diese Energie hat sie nun gemeinsam mit Polestar 2 neu entdeckt. Wir sprechen mit ihr darüber, wie sie selbst versucht nachhaltiger zu leben und wie es der Polestar 2 schafft, sie zu entschleunigen.

„Da, wo es uns noch nicht leicht fällt, nachhaltiger zu leben, müssen wir uns selbst motivieren, immer einen Schritt weiter in die richtige Richtung zu gehen.“

Fangen wir mit einer allgemeinen Frage an: Was verbindest du persönlich mit einem nachhaltigen Lebensstil?

Es geht für mich vor allem um Achtsamkeit und auch Dankbarkeit für die Ressourcen, die uns die Natur schenkt. Wir sollten uns alle viel mehr auf unseren Ursprung besinnen und uns fragen: ,Woher komme ich? Was brauche ich wirklich? Was will ich? Und sich dabei nicht von zu vielen äußeren Faktoren ablenken lassen."

Wie passen für dich ein solch nachhaltiger Lebensstil und Sport zusammen?

Für mich ist es ein perfektes Match. Beim Sport musst du mit deinem eigenen Körper, deinen eigenen Kräften das Beste rausholen und deine eigene Motivation sein. Beim Thema Nachhaltigkeit ist es für mich genau dasselbe. Da, wo es uns noch nicht leicht fällt, nachhaltiger zu leben, müssen wir uns selbst motivieren, immer einen Schritt weiter in die richtige Richtung zu gehen. Das verbinde ich übrigens auch mit Polestar."

Bevor wir auf deine Erfahrungen mit Polestar eingehen: Du sprichst von einem perfekten Match. Als Sportler muss man aber auch viel reisen - wie passt das Thema dann dort rein?

„Das stimmt. Aber wie ich oben bereits gesagt habe, geht es für mich nicht um Perfektion, sondern um Motivation etwas besser zu machen. Ich beschäftige mich momentan sehr stark damit, was ich für wunderschöne Gegenden direkt vor meiner Haustür habe. Ich mache zum Beispiel bei einem Projekt mit, das heißt 'Seven Summits of Bavaria'. Es gibt sieben Gebirgsketten in Bayern und wir machen einen Roadtrip über die sieben höchsten Gipfel. Es geht für mich also darum, mit dem zu arbeiten, was man hat. Zu schauen, was es gibt, was mich erfüllt und glücklich macht. Und das muss eben nicht immer größer, höher und weiter sein.

„ Was wir künftig brauchen, sind vor allem Transparenz und Ehrlichkeit. Technologie und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich.“

Hört sich an, als ob du dich generell stark damit beschäftigst, das Leben etwas zu entschleunigen? Wie passt das zur Performance des Polestar 2?

Erstmal zur Performance: Der Polestar 2 beschleunigt in drei Sekunden von null auf hundert. Auch im Schnee hat es super viel Spaß gemacht und in St. Moritz bin ich mit ihm über den Kamm gebrettert. Gleichzeitig bringt das Auto aber eine unheimliche Stille mit sich - was nicht zuletzt an dem nicht vorhandenen Motorengeräusch liegt. Aber auch das gesamte Fahrverhalten ändert sich durch die Elektromobilität. Man plant bei langen Strecken wie nach St. Moritz gezielt Ladepausen ein und entschleunigt so schon von ganz allein. "

A propos Performance: Als Skifahrerin bist du auf die Kräfte der Natur angewiesen - nimmst du schon Veränderungen in Bezug auf den Klimawandel wahr und wenn ja, welche?

Natürlich. Angefangen bei den warmen Temperaturen. Wenn ich im Februar Ski laufen gehe, sind es mittlerweile fast 20 Grad. Ich war beispielsweise vor wenigen Wochen erst in einer Gletscherhöhle, die es so nächstes Jahr schlicht und einfach nicht mehr geben wird. Das macht mich nicht nur traurig, sondern erinnert mich auch immer wieder daran, dass wir etwas ändern müssen."

Wie passt das zur Marke Polestar?

Für mich sehr gut. Polestar geht viele Dinge anders an als andere Automobilhersteller. Vor allem sind sie in allem, was sie tun, sehr geradlinig. Das bezieht sich nicht nur auf die Autos selbst. Was wir künftig brauchen, sind vor allem Transparenz und Ehrlichkeit. Technologie und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. Ich würde sogar sagen, dass die Technologie der Türöffner ist, den wir benötigen, um einen wirklichen Wandel voranzutreiben."

„Mein Wunsch wäre es, nachhaltige Mobilitätslösungen für jeden zugänglich zu machen.“

Wir haben jetzt viel über Nachhaltige Lösungen beim Auto gesprochen.
Du arbeitest aber ja auch als Sportmodel - wie hast du zum Beispiel das Design des Polestar 2 wahrgenommen?

Das Design des Polestar 2 verkörpert genau das, was ich anfangs erwähnt habe: Es ist schön und es ist minimalistisch. Der Polestar 2 überzeugt nicht durch zu viel “SchnickSchnack” sondern durch klare und ruhige Linien. Auch das Infotainmentsystem und die Sitze haben mich überzeugt. Der größte Fan bin ich allerdings von der Lenkrad Heizung (lacht)."

Zum Abschluss: Was glaubst du, welche Verantwortung tragen Automobilmarken in Bezug auf das Thema Klimaschutz?

Mein Wunsch wäre es, nachhaltige Mobilitätslösungen für jeden zugänglich zu machen. Fahrzeuge sollten simpel sein, schlicht und ihren “Zweck” erfüllen. Ich persönlich habe das Gefühl, dass es oft um “mehr ist mehr” geht, dabei ist es das Minimalistische, was wir künftig brauchen werden. Die Infrastruktur muss natürlich auch noch weiter ausgebaut werden, dass wir beispielsweise auch in ländlichen Regionen die Fahrzeuge noch besser nutzen können. Für mich geht es darum, den Menschen genau diese Hürden zu nehmen und nachhaltige Mobilität für jeden verfügbar zu machen."

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