Polestar Precept

Folge 2
Das Tonmodell

Autodesigner nutzen heute hochmoderne Hilfsmittel wie fotorealistische 3D-Modelle und digitale Renderings. Erstaunlicherweise verlassen sie sich aber daneben auch noch auf ein Material, das sich bereits seit fast 30 000 Jahren bewährt hat: Ton.

Autodesigner nutzen heute hochmoderne Hilfsmittel wie fotorealistische 3D-Modelle und digitale Renderings. Erstaunlicherweise verlassen sie sich aber daneben auch noch auf ein Material, das sich bereits seit fast 30 000 Jahren bewährt hat: Ton.

Dass man heute bei der Entwicklung von Autos immer noch auf massstabsgetreue Modelle aus Ton setzt, mag im ersten Moment merkwürdig und antiquiert klingen. Trotzdem bietet dieses Material nach wie vor mehrere unschätzbare Vorzüge, mit denen selbst die modernste Software nicht mithalten kann. Erstens kann man mit Ton aufgrund seiner ausgezeichneten Formbarkeit einfach Material modellieren, hinzuzufügen oder wegnehmen. Dadurch lässt sich das Design eines Fahrzeugs bei Bedarf schnell verändern und anpassen. Zweitens verbessert Ton die Zusammenarbeit, da mehrere Personen das gesamte Fahrzeug gleichzeitig aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten können. Drittens – und das ist vielleicht das wichtigste Kriterium – zwingt es die Designer automatisch dazu, sich nicht nur wie bei digitalen Hilfsmitteln auf bestimmte kleinere Details zu konzentrieren, sondern immer auch das grosse Ganze zu sehen.

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01. Das Konzept

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