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Precept: die unverkennbaren Scheinwerfer

Eile mit Weile – so lautet ein viel zitiertes Sprichwort. Bei Polestar denken wir allerdings etwas anders. Da die Automobilindustrie einen Wandel dringend nötig hat, haben wir bei der Entwicklung des Polestar Precept noch größere und radikalere Sprünge gemacht. Eine Evolution mit Nachdruck sozusagen. Denn der Precept zeigt, wie die Zukunft der Marke Polestar aussehen wird.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Scheinwerferdesign. Obwohl uns Thors Hammer quasi in den Genen liegt, gehen wir mit unserer Auslegung noch einen Schritt weiter: Wir haben den Hammer zweigeteilt. Neben der ansprechenden Optik bedeutet das, dass sich der obere Teil der Scheinwerfer dank der niedrigen Fahrzeugfront weiter nach hinten führen lässt. Oben am Kotflügel angebrachte Scheinwerfer, die – den gesetzlichen Vorgaben entsprechend – nach oben zeigen, sieht man normalerweise nur bei Sportwagen.

„Mit dem neu gestalteten Hammer treiben wir die Sportwagen-Ästhetik weiter voran, haben dabei aber unser Designerbe im Auge behalten. Das ist der Weg, den Polestar künftig beschreiten wird“, so Polestar Designchef Maximilian Missoni.

Der Polestar Precept ist allerdings nicht nur unsere Vision für die Zukunft, sondern auch Teil unserer Gegenwart. Unsere ersten beiden Modelle, der Polestar 1 und der Polestar 2, bringen unsere einzigartige Designsprache bereits auf die Straße. Mit seinen Pixel-LED-Scheinwerfern steht der Polestar 2 an der Spitze dessen, was beleuchtungstechnisch derzeit möglich ist. Wir sind also einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft gegangen.

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